Wenn dich eine oder mehrere der oben genannten Fragen interessieren oder ansprechen, dann lade ich dich herzlich einmehr zu erfahren . Deine Gesundheit und dein Wohlbefinden können mit Komplementärtherapie und Zykluswissen auf ganzheitliche Weise gestärkt werden.
Ich begleite dich körperzentriert und achtsam, wobei der weibliche Zyklus als innere Ressource und Orientierung einbezogen wird.
Im Kontakt mit deinem Körper entsteht Raum für Regulation, Selbstwahrnehmung und innere Balance.
So kann ein tieferes Verständnis für dich selbst wachsen.
Der weibliche Zyklus wird dabei nicht nur als biologischer Prozess verstanden, sondern als lebendiger Rhythmus, der Orientierung gibt und Zugang zu eigenen Ressourcen und Entwicklung ermöglicht.
Durch achtsame Körperarbeit und therapeutische Begleitung unterstütze ich dich dabei, deinen Körper besser zu verstehen, Signale wahrzunehmen und in einen stimmigen Kontakt mit dir selbst zu kommen – getragen von deinem eigenen Rhythmus.
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«Ich habe einen viel wohlwollenderen Umgang mit mir gefunden. Vor allem die Analogie mit den Jahreszeiten bringt mir selbst mehr Verständnis für mich und meinen Zyklus. Ich kann mit diesem Verständnis meinen Alltag besser einteilen und mir selbst sagen: "Du hast dir die Ruhe verdient, die du jetzt brauchst."
Durch das Zykluswissen bin ich nicht mehr machtlos ausgeliefert und kann schneller und besser nach meinen aktuellen Bedürfnissen handeln und dies auch anderen Personen wie meinem Partner oder sogar Arbeitskolleg*innen mitteilen. Mit dazu kommt auch ein gewisser Stolz auf den weiblichen Zyklus und ein Gefühl des Empowerments.» Joy Graf
«Geholfen hat mir das Achten, wie ich mit mir selbst umgehe; ein sanfterer, liebevollerer Umgang mit mir selbst. Ich habe gelernt, besser auf meine eigenen Bedürfnisse zu achten, im inneren Herbst Pausen machen, mir mehr Rückzug und Schlaf zu erlauben. Ich habe gelernt, mich im Laufe des Zyklus achtsam wahrzunehmen und die Emotionen/ Stimmungen dazu; wann ich mich wie fühle und was mir dann hilft. Ich habe die Achtsamkeit im Alltag ausgedehnt, indem ich jetzt mehr darauf achte, wie ich spreche oder denke, wie mit Gedanken «no schnäll». » Valentina
«Ich lernte, mir mehr Rückzug und Pausen zu gönnen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Das tägliche Notieren meiner sich während des Zyklus ändernden Gefühle und Bedürfnisse waren mir eine grosse Unterstützung und reduzierten Stress.» Daniela
«Ich habe mich im Alltag ständig daran erinnert. Ich habe mich im gesamten Alltag versucht «von aussen» zu sehen, was meine eigene Selbstwahrnehmung mehr aktivierte. Was mir sehr geholfen hat, ist, dass ich mich aus dem Arbeitsalltag rausnehme, sobald ich nicht mehr kann und darin hat mich Anne-Catherine sehr gestärkt. Auch den Alltag zu entschleunigen und mich weniger Stress auszusetzen, haben mir dabei sehr geholfen.» Malin
«Die Yoga Therapie hat mich körperlich gestärkt, so dass viele positive Impulse entstanden, die meinen Geist nährten. Somit konnte bei mir positives Denken einsetzten. Ich habe erfahren, dass meine zyklischen Beschwerden temporär, veränderbar und heilbar sind durch Yogaübungen, Vertrauen und Zeit. Nun habe ich einen leichteren Umgang mit den Beschwerden.» Nadine
«Ich konnte zuerst im Rahmen der Yogapraxis bewusstes Atmen und das bewusste Wahrnehmen meines Körpers üben. Dies konnte/kann ich in den Alltag übernehmen und so bei bestimmten psychischen oder körperlichen Beschwerden innerlich spüren, was jetzt genau passiert in mir. Das hilft mir dann, meine Bedürfnisse zu erkennen und nach ihnen zu handeln. Ich arbeite nicht mehr gegen meinen Körper, sondern mit ihm zusammen und kann meinen Zyklus (besser) akzeptieren. Vor allem bei psychischen Beschwerden kann ich nun besser in mich hineinhorchen und so herauskristallisieren, was ich in diesem Moment brauche und auch danach handeln. An stressigen Tagen sei es im privaten Leben oder bei der Arbeit, half die Therapie (und hilft sie auch weiterhin) Momente der Ruhe einzubauen und bewusst meinen Körper wahrzunehmen, was sonst bei Stress praktisch unmöglich ist. Das ermöglicht es mir durch diese Selbstwahrnehmung einen gelassenen Umgang mit meinem Leben zu finden.» Sabrina
