Mögliche Zielvorstellungen:
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Achtsam mit dir selbst umgehen: Du lernst, dich bewusst wahrzunehmen und auf deine eigenen Bedürfnisse zu achten.
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Perspektivenwechsel: Du übst, in herausfordernden Situationen Abstand zu gewinnen und gelassener zu reagieren.
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Neue Orientierung finden: Du erkennst, was dir guttut oder dich belastet, und lernst, selbstfürsorglich zu handeln.
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Veränderungen im Laufe des Zyklus spüren: Du handelst selbstbestimmt und situationsangepasst.
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Praktische Werkzeuge: Du entwickelst Methoden, um mit Beschwerden umzugehen – das stärkt dein Selbstvertrauen und deine innere Stärke.
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Mehr Selbstregulation: Bereits mehr Aufmerksamkeit für deinen Zyklus kann zu seiner Regulierung beitragen.
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Deinen Zyklus verstehen: Du lernst, die verschiedenen Phasen deines Zyklus zu erkennen und bewusst für dich zu nutzen. So werden Ursachen, Bedingungen und
Zusammenhänge klarer.
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Gelassener mit Beschwerden umgehen: Du lernst, deinen Zyklus besser anzunehmen und zu achten. Der Umgang wird dadurch handhabbarer und wohlwollender.
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Alltag neugestalten: Zykluswissen unterstützt dich zum Beispiel, klar und stimmig mit deinem Umfeld zu kommunizieren oder dir mehr Raum für Pausen zu
geben.
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Sinn finden: Du entwickelst Motivation und erkennst, dass sich aktive Mitgestaltung lohnt.